Salate – und das Geheimnis wie sie gelingen

Salate haben zu jeder Jahreszeit Saison und sind die Dauerbrenner schlecht hin. Ihre Vielfalt macht sie sehr Attraktiv und ebenso beliebt. Gerade im Sommer isst man öfters frische Salate als in der übrigen Zeit. Jetzt sind alle Sorten verfügbar und haben das volle Aroma.

Damit sie auch schmecken, solltet ihr einige Regel beachten.

Frisch müssen sie sein und der Saison entsprechen. Denn nur dann entfaltet sich der volle Geschmack. Bei einem Tomatensalat im Februar hilft das beste Olivenöl und auch der teuerste Balsamessig nichts.

Blatt-Salate müssen natürlich vor ihrer Verarbeitung immer gewaschen werden. Danach werden sie einfach in einer Salatschleuder trocken geschleudert. Somit bleibt das Dressing viel eher an den einzelnen Blättern haften. Sie werden nicht matschig und verwässern das Dressing auch nicht.

Natürlich möchte man auch nicht immer den gleichen Salat essen, das wäre ja auch zu langweilig. Um etwas Abwechslung rein zu bringen könnt ihr eure Salate z.B. mit gerösteten Pinienkernen, Kürbiskernen, Mandeln oder Nüsse aromatisieren. Diese vorher in einer beschichteten Pfanne ohne Öl kurz anrösten bis sie anfangen zu duften.

Bei Blattsalaten könnt ihr auch einfach eine Karotte oder eine rote Beete mit reinraspeln.

Lasst einfach eurer Kreativität freien Lauf und nehmt z.B. auch etwas süßes wie Himbeeren, Trauben oder evtl auch eine Birne mit dazu.

Es muss auch nicht immer Blattsalat sein. Salate aus rohem oder gekochtem Gemüse, Kichererbsen, Feta, Mozzarella und Paprika sättigen sehr gut und lassen sich auch leicht mit ins Büro oder zum Picknick nehmen.

Kohl eignet sich auch sehr gut für einen tollen Salat. Probiert doch einfach mal Spitzkohl, Rotkohl oder Fenchel.

Brokolie, Spargel, Kohlrabi, Möhren roh und gekocht, lasst eurer Phantasie einfach freien Lauf.

Auch hier gilt die Regel, das Gemüse sollte Saison haben. Es gibt einen Saisonkalender indem man nachlesen kann welches Obst und Gemüse im entsprechenden Monat frisch von unseren Äckern stammen. Das Zauberwort heißt hier Freiland,- Obst und Gemüse.

Ein Salat wird schnell zu einem Hauptgericht, wenn er mit Rinderfiletspitzen, Hähnchenbrust,- oder Putenbruststreifen angerichtet wird. Ebenso mit Fetakäse, Fisch, Thunfisch, Schinken oder auch Ei.

Frische Kräuter sind ein weiteres Highlight und riechen schon beim schneiden wunderbar.

Auf das Dressing kommt es an:

Es geht wirklich nichts über ein selbst gemachtes Dressing. Wenn ihr den Bogen einmal raus habt, ist die Herstellung kinderleicht und schnell gemacht.

In ein wirklich gutes Dressing gehört immer ein gutes Öl und ein guter Balsamessig. Natürlich könnt ihr auch eine frisch gepresste Zitrone oder Limette nehmen.

Mit verschiedenen Ölen bringt ihr richtig Abwechselung in euren Speiseplan. Ein Salat mit einem leckeren Kürbiskernöl ist schon etwas ganz besonderes.

Ein Dressing auf Sahnebasis passt z.B. sehr gut zu gekochten Möhren. Wer es dann lieber etwas Kalorienbewusster mag nimmt z.B. Buttermilch als Basis.

Ebenfalls als Basis gehen auch Hühnerbrühe oder Gemüsebrühe.

Honig, Senf, Orangensaft oder auch ein Johannisbeer-Gelee…….ihr seht schon, die Liste kann sehr lang werden aber keinesfalls langweilig.

Oder habt ihr schon einmal frische oder gefrorene Himbeeren in euer Dressing mit rein püriert? Dazu ein Walnussöl, so ein Geschmackserlebnis kann euch kein Fertig-Dressing bieten.

Zu guter letzt bewährt es sich auch immer wieder direkt eine größere Menge zu machen. So habt ihr immer einen kleinen Vorrat in eurer Kühlschranktüre. Mit größeren Mengen meine ich ca. 1 Liter. Je nach dem halten sich Salatsoßen bis zu drei Wochen im Kühlschrank. Hierbei ist nur zu beachten, das ihr keine rohe Zwiebel mit rein schneidet. Die fangen nämlich leicht an zu gären.

Tipp: Falls euer Blattsalat eventuell etwas welk geworden ist, nehmt eine große Schüssel mit eiskalten Wasser. Gebt in dieses Wasser ein paar Spritzer Zitronensaft hinein und lasst ihn etwas darin liegen. Nach ca. 20 Minuten hat sich der Salat wieder vollkommen erholt. (ich meine den „Zitronensaft“ in der gelben Plastikflasche in Zitronenform) Geht natürlich auch frischer Zitronensaft.

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